Mai 14, 2012

Webcam Villingen: Neue Kamera filmt Altstadt von oben (Pressemitteilung)

Eine neue Internetkamera überträgt ab Dienstag, 14:00 Uhr das Panorama von Villingen live ins Internet. Besonders interessant soll das neue Angebot für Touristen und Interessierte sein.

Webcam Villingen

Klick auf das Bild öffnet den Live-Modus.

Die Agentur für neuartige Kommunikation, eine Werbeagentur der Region, zeigt ab Dienstag, 14:00 Uhr die historische Innenstadt von Villingen in das Internet. Über die Internetadresse http://villingen.agenturvs.de lässt sich die Kamera starten. Neben einem Stream, der die Bilder live überträgt, gibt es auch eine Version für langsame Verbindungen. Alle 10 Sekunden wird so ein neues Bild angezeigt. Das Villinger Münster, die Benediktinerkirche, der Kaiserturm, das Bickentor und das Obere Tor können von Interessierten über die Internetseite eingesehen werden. Tagsüber wird so schnell – besonders für Ortsfremde – ersichtlich, wie das Wetter in der Doppelstadt ist, nachts kann man das bunte Lichtermeer der Stadt bestaunen. Bereits jetzt kann die Kamera gestartet werden, befindet sich aber noch im Testmodus.

Das Aufnahmegerät ist eine Kamera aus dem Hause HooToo. Momentan wird noch an einer verbesserten Darstellung der Bildqualität gearbeitet, weil besonders bei starkem Sonnenschein und Gegenlicht die Stadt überbelichtet zu sehen ist.

Die Agentur für neuartige Kommunikation kümmert sich seit 2 Jahren insbesondere um Internetwerbung auf Sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook und Twitter. Internetauftritte wurden bisher unter anderen für den Druckservice VS, die aquiso GmbH und den Hausmeisterdienst ProAreal realisiert.

Als besonders beliebte Dienstleistung zählt die Nebenkostenanalyse, in der kostenlos Tarife für Telekommunikation und Energie durch einen Fachberater analysiert und optimiert werden.

Noch Fragen? – Jeanette Wagner, Tel.: 07721 / 2 96 96 – 04 (Mo-Fr 11-21 Uhr)

Pressemitteilung Webcam Villingen (PDF)

März 21, 2012

Smartphones: 36 Euro gehen an GEMA.

Schon oft habe ich mich gewundert, warum Smartphones in Deutschland so viel teurer sind, als z.B. in den USA. Ein Grund sind die teuren Abgaben an Verwertungsdienste, wie z.B. die GEMA.

Nicht nur Technik und Software, die Entwicklung, Verpackung, Transport, Marketing und Werbung sind Grund für die teuren Preise von Smartphones. Für fast jedes Smartphone zahlt man 36 Euro Pauschalabgabe für Urheberrechtsverwertung, unter anderem an die GEMA.

Für jedes Gerät, welches zum Speichern geeignet ist, werden diese Gebühren fällig. Neben Rohlingen, Brennern, Festplatten, Fotokopierern, Festplatten, USB-Sticks und Speicherkarten umfassen diese Kosten eben auch Smartphones. Ab einer Speichergröße von 8 GB werden seit Januar 2011 36 EUR, für Geräte mit weniger Speicher 16 EUR und für Geräte ohne Touchscreen 12 EUR Extraabgabe.

Wie das Blog Androidnext berichtet, werden ein Teil davon auch für die bürokratische Infrastruktur verwendet: Die Gelder werden nämlich zunächst an die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) überwiesen und gehen von dort aus an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA), die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) sowie die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst) – vier Instanzen, deren Aufgabe in erster Linie darus besteht, Gelder einzunehmen und zu verteilen.

Was daran allerdings richtig wundert: Wenn man schon beim Smartphone-Kauf so viel an die GEMA zahlt, warum kann man dann nicht wenigstens auch YouTube-Videos auf seinem Gerät schauen, die in Deutschland gesperrt sind? Letztendlich verlangt die GEMA ja dann für die Nutzung dieser Videos doppelte Abgaben – einmal von Youtube und einmal vom Smartphoneinhaber. In keiner anderen Branche wäre das möglich. Doch selbst die Politik tut nichts dagegen.

Die GEMA ist eine wichtige Organisation für Künstler – aber die Vorgehensweise finden wir nicht toll.

Was sagen Sie dazu? Finden Sie diese Urheberrechtsabgabe gerechtfertigt?

März 18, 2012

Facebook Konto derzeit nicht verfügbar.

In den letzten 3 Tagen habe ich jeweils 3mal über mehrere Minuten die folgende Meldung beim Aufruf der Facebook Seite zu sehen bekommen:

Dein Konto ist im Moment aufgrund eines Problems mit der Seite nicht verfügbar. Wir nehmen an, dass dies bald behoben ist. Bitte probiere es in ein paar Stunden erneut.

Kann jemand etwas zu der Meldun sagen? Haben auch Sie diese Fehlermeldung schon angezeigt bekommen?

März 13, 2012

Social Media Richtlinien von 8 großen Unternehmen

Logo des sozialen Netzwerkes FacebookOhne Regeln geht heutzutage nicht. Besonders im Social Web, also auf Plattformen, wie Facebook, Twitter, XING & Co. ist es notwendig, die Mitarbeiter zu schulen, oder klarzustellen, was online geht oder was ein No-Go ist.

So hat Chris Dippold auf einem Blog die Social Media Richtlinien, oder auch Social Media Guidelines, von 8 großen Unternehmen veröffentlicht.

Diese wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Was halten Sie von Social Media Guidelines? Setzen Sie solche auch bei Ihnen im Betrieb ein?

März 7, 2012

Softwarelösungen für Restaurants, Hotels, Handwerkerbetriebe, Arztpraxen, Landwirtschaft, Chemiebetriebe, IT-Unternehmen – HEUTE: Kanzlei

Verschiedene Branchen erfordern unterschiedliche Softwarelösungen. Die Beratung hierfür gehört auch zu unseren Aufgaben. Anhand eines Anwendungsbeispiels möchten wir beschreiben, wie wir den Arbeitsalltag eines Anwalts erleichtert haben. Natürlich helfen wir auch Gastronomiebetrieben und Restaurants, Hotels, Handwerkerbetriebe, Arztpraxen, Landwirtschaft, Chemiebetriebe, IT-Unternehmen und mehr.

Beratung für Softwarelösungen – Anwendungsbeispiel
Vor kurzem haben wir ein System für eine Anwaltskanzlei entwickelt. Dem Anwalt ist es jetzt möglich, ständig wiederkehrende Textbausteine nicht mehr zu tippen oder der Sekretärin zu diktieren. Der Computer erkennt automatisch, wenn es sich um eine regelmäßige Textstelle handelt und ergänzt den Rest automatisch, dank der Software PhraseExpress. Und dass die Sekretärin es genauso gut hat, haben wir die Datenbank des Programms in eine Dropbox verschoben, sodass diese sich ständig mit allen eingesetzten Computern der Kanzlei synchronisiert. Zur Verwaltung der Mandanten haben wir Lawfirm empfohlen. Hiermit können auch Abrechnungen, Fristenverwaltung, Dokumentenverwaltung und mehr administriert werden.

Außerdem wurden alle Geräte des Anwalts mit der Dropbox verbunden, sodass sich überall der gleiche Datenstand befindet – auf dem PC, dem iPad und dem iPhone. Somit hat er immer und überall Zugriff auf seine Kanzlei-Daten. Da Anwälte aber mit sehr sensiblen und vertraulichen Daten arbeiten, haben wir diese mit BoxCryptor gegen fremde Blicke verschlüsselt. Auch einzelne Akten von Lawfirm lassen sich mit diesem Programm verschlüsseln. Für die Aufgabenverwaltung des Anwalts haben wir auf iPad und iPhone die App ‘TaskTask‘ gespielt. Diese synchronisiert die Daten mit seinem Microsoft Exchange Server. Also auch bei der Aufgabenverwaltung überall der gleiche Datenstand. Auch das Diktiergerät ist mittlerweile dank iPhone digital (App ‘Dictamus‘, 7,99 EUR im iStore). Anwaltliche Datenbanken können dank spezieller Apps auch auf dem iPad abgerufen werden. Für unterwegs kann der Herr Anwalt per ‘TeamViewer‘ auf den Kanzleiserver zugreifen, um Akteneinsicht per Lawfirm zu nehmen oder weitere Informationen zu erhalten – natürlich auch verschlüsselt (256-bit). Alles funktionabel und für den Anwalt optimiert eingerichtet.

Wie die Sekretärin geschaut hat, als der Anwalt von unterwegs das erste Mal den Drucker im Sekretariat bediente, ist uns leider nicht bekannt.

So oder so ähnlich könnte auch ein System aussehen, das wir für Sie realisieren. Wir beraten Sie gerne!

Kontakt

Dominik Ratzinger, Tel.: 07721 / 2 96 96 – 04 (Mo-Fr 11-21 Uhr)